REZZO SCHLAUCH

Parl. Staatssekretär a.D.

Hallo und herzlich willkommen,

schön, dass Sie vorbeischauen – vielleicht, weil Sie sich gefragt haben: Was macht eigentlich Rezzo?

Nach einem Vierteljahrhundert in der Politik habe ich 2005 beschlossen, dass es reicht. Und obwohl ich immer mit viel Herzblut dabei war und mir manche ein tiefes schwarzes Loch prophezeit haben, habe ich diese Entscheidung nie bereut.

Einerseits bin ich in meinen Beruf als Rechtsanwalt zurückgekehrt und in die international tätige Münchner Kanzlei Mayer & Kambli – jetzt Prof. Mayer, Kambli, Schlauch & Kollegen eingetreten. Mit dieser Entscheidung habe ich übrigens mal wieder die Erwartungen erfüllt, die oft an mich gestellt werden: immer für eine Überraschung gut zu sein. Schließlich ist die Zusammenarbeit eine der ersten schwarz-grünen Koalitionen, wenn auch nicht in der Politik, sondern in der Wirtschaft. Und dann auch noch in Bayern.

Andererseits begleite ich einige Unternehmen als Aufsichtsrat oder berate sie punktuell – eine Aufgabe, die mir sehr viel Spaß macht. Als Staatssekretär und Mittelstandsbeauftragter der rot-grünen Koalition von 2002 bis 2005 habe ich einen guten Einblick nicht nur in die Probleme kleiner und mittlerer Unternehmen gewonnen, sondern auch in deren oft äußerst interessante Themen und Leistungen. Nun nutze ich meine Wirtschaftskontakte im In- und Ausland, um Türen zu öffnen und die zusammenzubringen, die spannende Verbindungen bilden und voneinander profitieren können.

Ich lebe nach wie vor in Stuttgart, bin aber auch immer wieder in München präsent. Und natürlich habe ich nach wie vor etliche Koffer in Berlin.

Ihr / Euer
Rezzo Schlauch
Parl. Staatssekretär a. D.

 

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5. April 2014, Stuttgarter Zeitung,
Rezzo Schlauch wird Rektor Neue Hochschule in Stuttgart> lesen

28./29. September 2013, www.taz.de,
Die Ursachen der Niederlage Rezzo Schlauch, Mitbegründer der baden-württembergischen Grünen, über die Fehler im Wahlkampf und die notwendige Neuorientierung seiner Partei > lesen (*.pdf)

17. April 2013, Handelsblatt, Nr. 74
Geschrieben wenige Tage vor dem Parteitag auf dem die Steuerorgien einstimmig beschlossen wurden. Manchmal ist es beschissen wenn man mit dem was man voraussagt recht bekommt. Noch beschissener aber für die alle warnenden Stimmen (und es gab ja beileibe nicht nur diese) rechthaberisch beiseite gewischt haben und damit voll auf den Bauch gefallen sind. Und von der Bauchlage wieder in die Aufrechte zu kommen wird eine lange Strecke werden. > lesen (*.pdf)